Kulinarische Entdeckungen in Wien: Von versteckten Juwelen bis zum Supermarkt-Einkauf
Österreich Dieser Artikel teilt unsere ehrlichen Essenserfahrungen an verschiedenen Orten während unserer Reise nach Wien. Von einem stimmungsvollen Restaurant in der Nähe des Kunsthistorisches Museum über Einkäufe in lokalen Supermärkten bis hin zu einem koreanischen Restaurant – wir stellen unsere vielfältige kulinarische Reise in Wien vor.
Burgring 1: Ein Restaurant mit besonderem Ambiente
Nach dem Besuch des Kunsthistorisches Museum besuchten wir Burgring 1, das wir aufgrund seiner hohen Bewertungen auswählten und das uns mit seiner Atmosphäre mehr als erwartete. Besonders die süßen Bestecktaschen waren begehrenswert. Hier bestellten wir Beef Tartar, Fish and Chips und einen Pimm’s Cup mit Gurke und Bier. Das Getränk mit der erfrischenden Gurke war ausgezeichnet und sehr zu empfehlen. Die Fish and Chips waren perfekt knusprig außen und saftig innen; die warmen Fischstücke und Pommes Frites schmeckten fantastisch mit Mayonnaise. Allerdings waren wir von Beef Tartar enttäuscht, da wir nicht wussten, dass es rohes Fleisch war, und es entsprach nicht unserem Geschmack.

















BILLA CORSO: Supermarkt-Einkauf und unerwartete Entdeckungen
Wir besuchten den BILLA CORSO Supermarkt, um Wein einzukaufen und günstig Fleisch zu erwerben. Obwohl das Sushi enttäuschend war, waren die Schoko-Donuts unerwartet köstlich. Besonders überrascht waren wir von der guten Qualität und dem günstigen Preis von Schweinebauch und Würstchen. Wir bedauerten, keine Kimchi und keine Fertiggerichte mitgebracht zu haben. Die Schoko-Donuts waren so lecker, dass wir sie nach dem Supermarktbesuch noch einmal kauften.






Eissalon am Schwedenplatz: Gelato-Genuss
Während wir in der Nähe des Stephansdom einkauften, besuchten wir trotz des kühlen Wetters einen Gelato-Laden. Von den vielen Gelato-Läden wählten wir zufällig den Eissalon am Schwedenplatz und bestellten vier verschiedene Sorten. Die auf der Speisekarte mit Textmarker markierte Sorte ’stracciatella G‘ konnten wir auch mit dem Übersetzer nicht identifizieren, aber wir wählten sie intuitiv und sie war die beste. Es war ein Milcheis mit Schokostückchen, während Cookie und Erdbeere unsere Erwartungen nicht erfüllten.






McDonald’s: Bekannter Geschmack zur Stillung des Hungers
Am Stadteingang gelegen, nutzten wir McDonald’s, um während des Einkaufs eine schnelle Mahlzeit zu uns zu nehmen. Als wir keine Energie mehr hatten, um nach Restaurants zu suchen, bestellten wir einen vertrauten Big Mac, einen Signature New Grill Burger und Mini-Garnelen. Wie erwartet, schmeckt das Bekannte am besten. Der vertraute Geschmack half uns, unseren Hunger bequem zu stillen.







Kokos: Die Ehrfurcht vor einem hochgelobten koreanischen Restaurant
Obwohl es weit von unserer Unterkunft entfernt war, führte uns der Weg zu Kokos, einem koreanischen Restaurant, das wir aufgrund seiner überschwänglichen Bewertungen besuchten, und wir waren froh, dort gewesen zu sein. Von den Beilagen waren Kimchi, Kkakdugi und Seetang-Salat, aber das Kimchi war absolut erstklassig. Obwohl Kimchi mit Austern polarisieren kann, war es für unseren Geschmack perfekt. Der Budae Jjigae (Eintopf), der in den Bewertungen empfohlen wurde, war ziemlich scharf, aber in seiner pikanten Schärfe verbarg sich ein tiefer Geschmack, der ihn perfekt für ein Getränk zum Essen machte. Der Besitzer wirkte zunächst etwas kühl, aber seine unaufdringliche Fürsorge war spürbar.








Vienna Central T (Asia food): Enttäuschung bei Buldak Bokkeummyeon
Im Food Court des Wien Hauptbahnhof bestellten wir Buldak Bokkeummyeon (scharfe Hühnernudeln) in der asiatischen Speisenauslage. Obwohl die Auswahl vielfältig war, konnten wir als Koreaner nicht daran vorbeigehen. Zusammen mit den scharfen Hühnernudeln bestellten wir Fleischknödel, Chicken Cheese Balls und Garnelen. Insgesamt war alles etwas zu fettig und daher leicht schwer. Die scharfen Hühnernudeln, auf die wir uns am meisten freuten, waren eine Enttäuschung. Sie schmeckten ähnlich wie Rosé-Spaghetti, mit Käse und Tomaten, was sie eher mild als scharf machte. Sie waren viel weniger scharf als der Budae Jjigae, den wir am Vortag gegessen hatten, und wenn man scharfe Hühnernudeln erwartet, sollte man sie auf keinen Fall bestellen. Der Preis war günstig, aber die Portionen waren klein, was das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht herausragend machte. Ein Vorteil war jedoch, dass man kleine Portionen verschiedener Gerichte probieren konnte.







