
Sabah Malaysia Kota Kinabalu Kota Kinabalu Sabah Malaysia Kota Kinabalu Am letzten Tag der Reise besuchten wir das Oceanus Waterfront Mall, den Jesselton Pier, die Kota Kinabalu Stadtmoschee, das alte Verwaltungsgebäude des Bundesstaates Sabah und den Filipino Nachtmarkt, um den Abschiedsschmerz zu lindern. Hier stellen wir die wichtigsten Besuche und Erlebnisse des 4. und 5. Tages unserer 3 Nächte / 5 Tage dauernden Reise vom 20. bis 24. Januar 2024 vor.
Beginn des letzten Tages: Frühstück im Hotel und Einkaufen
Wir genossen unser letztes Frühstück im Grandis Hotel und bereiteten uns auf die Abreise vor. Die Wassermelone war köstlich, aber die Grapefruit-ähnliche Frucht war trotz des Schälen bitter, was eine leichte Enttäuschung war.

Bevor wir abreisten, besuchten wir die Suria Sabah für letzte Einkäufe. Ein großes Werbeplakat des koreanischen Schauspielers Ji Chang-wook war ein willkommener Anblick. Wir schauten uns Kosmetik an und probierten den Black Milk Tea Boba, auf den wir neugierig waren, aber er schmeckte genau wie in Korea, ohne besondere Begeisterung.







Besuch von Souvenirgeschäften: Borneo Latex und Schokoladengeschäft
Wie es sich für eine Pauschalreise gehört, folgten Besuche von Souvenirgeschäften. Besonders im Borneo Latex-Geschäft waren wir von der intensiven Produktpräsentation, die an eine Multi-Level-Marketing-Schulung erinnerte, überrascht. Nach über 30 Minuten Erklärung und einer Testphase kam es aufgrund der hohen Preise nicht zu einem Kauf. Vielmehr hinterließ die aufdringliche Art des Verkäufers einen negativen Eindruck.



Im anschließenden Schokoladengeschäft waren wir von der freundlichen Bedienung durch die Mitarbeiter, die gut Koreanisch sprachen, und dem systematischen Verkostungsbereich beeindruckt. Besonders die Schokolade mit Käsegeschmack war lecker, aber der Preis war etwas hoch.









Mittagessen: Koreanisches Restaurant im Oceanus Waterfront Mall
Malaysia Das Mittagessen nahmen wir im koreanischen Restaurant namens „The Korean“ im Oceanus Waterfront Mall ein. Es gab „Steamboat“, eine Art koreanisches Hot Pot, bei dem frische Zutaten in einer klaren Brühe gekocht wurden. Wie in Korea wurde am Ende Reisbrei zubereitet, aber der Geschmack war etwas mild und die Frische der Zutaten schien im Vergleich zu Korea nachzulassen. Es war ein Geschmack, der uns an koreanisches Essen erinnerte.




Besichtigung von Sehenswürdigkeiten: Jesselton Point, Rikaz Aussichtspunkt, Stadtmoschee, altes Verwaltungsgebäude des Bundesstaates Sabah
Am Jesselton Point war es möglich, Aktivitäten zu buchen, aber wir schauten uns nur kurz um. Wir machten nur für etwa 10-15 Minuten Fotos und eilten zurück zum Bus, um der Hitze zu entkommen.








Am Rikaz Aussichtspunkt konnten wir die Grenze sehen, wo Süß- und Salzwasser in der Nähe der Stadtmoschee zusammenfließen. Es war faszinierend zu sehen, wie sich die Wasserfarbe änderte, aber die auf dem Strand liegenden Müllsäcke waren ein trauriger Anblick.



Die Stadtmoschee Kota Kinabalu war dank des grünen Rasens und der schönen Architektur ein guter Ort für Fotos. Allerdings wehte ein sehr starker Wind. Unser Reiseleiter wies uns an, statt des Wortes „Moschee“ den Begriff „islamischer Tempel“ zu verwenden.




Es gibt Gerüchte, dass das alte Verwaltungsgebäude des Bundesstaates Sabah Sabah wie der schiefe Turm von Pisa geneigt ist, aber das stimmt angeblich nicht. Hier konnten wir lustige Fotos mit dem Orang-Utan-Fotopoint machen.



Auf dem Weg zu den Souvenirgeschäften sahen wir die Stadtmoschee Stadtmoschee wieder und sie war aus der Nähe noch schöner. Man konnte traditionelle Kleidung tragen und Fotos machen, wenn man Eintritt zahlte, aber wir hatten leider keine Zeit dafür.

Abendessen und Café-Pause
Das Abendessen nahmen wir wieder im koreanischen Restaurant im Oceanus Waterfront Mall ein. Die Beilagen waren etwas sauer, aber das Hauptgericht war essbar. Die gegrillten Garnelen vom Filipino Nachtmarkt, die wir zuvor gegessen hatten, waren jedoch viel besser.



Bevor wir zum Flughafen fuhren, verbrachten wir Zeit im Skip Café in der Nähe der Bushaltestelle. Die Speisekarten waren alle auf Koreanisch, was praktisch war, und der Kaffee schmeckte genauso wie in Korea, was den Spitznamen „Kota Korea“ hervorrief.



Letzter Stopp: Filipino Nachtmarkt
Der letzte Stopp der Reise war der Filipino Nachtmarkt. Wir tranken Kokoswasser, das uns der Reiseleiter gab, und schlenderten über den Markt. Wir kauften Mango im „Mango House“, einem Instagram-Hotspot, und genossen verschiedene Speisen wie gegrillte Hähnchenflügel und Tigergarnelen. Besonders die gegrillten Tigergarnelen waren das Beste, was wir während unserer Reise Kota Kinabalu gegessen hatten. Allerdings war der Geruch von Durian etwas störend. Seien Sie vorsichtig, da wir fast auf dem Nachtmarkt übervorteilt worden wären.














Fahrt zum Flughafen und Abflug
Wir fuhren zum Flughafen und ließen die wunderschöne Nachtansicht von Kota Kinabalu hinter uns. Am Flughafen genossen wir die gekaufte Mango, während wir auf unseren Flug warteten. Die lange Wartezeit von 3-4 Stunden war etwas langweilig, aber die süße Mango machte sie angenehmer. Da wir unsere Toilettenartikel im aufgegebenen Gepäck verstaut hatten, fühlten wir uns während des Fluges etwas unwohl, aber der Sonnenuntergang am frühen Morgen tröstete uns.












Nach der Rückkehr: Koreanisches Essen in Incheon
Nach unserer Ankunft in Incheon suchten wir zuerst nach koreanischem Essen. Besonders der Kimchi-Eintopf war sehr geschmackvoll und gab uns schon am Morgen Energie für den Tag.

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