Sapporo 5 Nächte 6 Tage Reise: Ausfüllende Tage 5-6 von Shiroi Koibito Park bis 스스키노
Die letzten beiden Tage unserer 5 Nächte 6 Tage Reise in Sapporo waren gefüllt mit süßen Desserts, wunderschönen Landschaften und köstlichem Essen. Diese Reise, die vom 1. bis 6. Juli dauerte, bot vielfältige Erlebnisse, von der märchenhaften Atmosphäre von Shiroi Koibito Park über den romantischen Kanal von Otaru bis hin zum lebhaften Nachtleben von Sapporo Stadt.
Shiroi Koibito Park gefüllt mit Süße
Am fünften Reisetag machten wir uns auf den Weg nach Shiroi Koibito Park, in der Nähe des Bahnhofs Miyanazawa. Dieser Themenpark, der einen wunderschönen Garten und die Möglichkeit bietet, den Süßwarenherstellungsprozess live zu sehen, bescherte uns Freude, als ob wir wieder Kinder wären. Nach dem Kauf der Eintrittskarten folgten wir dem Werksbesichtigungspfad und beobachteten fasziniert, wie die Shiroi Koibito Kekse hergestellt wurden. Besonders das kurze Video mit der Geschichte des Direktors sorgte für zusätzlichen Spaß. Im Inneren der Fabrik gab es mehrere Cafés und Restaurants. In einem davon probierten wir ein Parfait. Der Preis war zwar etwas happig, aber die süße Nachspeise reichte aus, um die Müdigkeit der Reise wegzuschmelzen. Wenn man die Besichtigung beendet hat und nach unten kommt, gibt es einen Souvenirladen, in dem wir köstliche Kekse kaufen konnten, die wie hochwertige Kukdas schmeckten. Auch außerhalb der Fabrik verbrachten wir eine angenehme Zeit, indem wir an zahlreichen Fotospots mit wunderschöner Kulisse Fotos machten.
















Romantik und kulinarische Entdeckungen in Otaru
Nach etwa 20 Minuten Fußweg von Shiroi Koibito Park erreichten wir den Bahnhof Hassamu und fuhren mit dem JR-Zug nach Otaru. Am Bahnhof Minami Otaru angekommen, gingen wir etwa 10 Minuten und fanden eine charmante Spieluhr-Manufaktur. An diesem Ort, gefüllt mit Spieluhren in verschiedenen Designs, war es schön, sich bei dem klaren und reinen Klang der Spieluhren auszuruhen. In der Nähe der Spieluhr-Manufaktur befand sich die Hauptfiliale von LeTAO, berühmt für seine Desserts, aber da die Wartezeit lang war, beschlossen wir, zuerst zu essen. Nach reiflicher Überlegung besuchten wir Ramen Misora, das sich als unerwartet herausragendes Ramen-Restaurant entpuppte. Besonders das Special Miso Ramen begeisterte mit seinen üppigen Toppings und der tiefen Brühe.













Nach dem Essen gingen wir wieder zur LeTAO Hauptfiliale, aber da die Wartezeit immer noch lang war, gaben wir auf und probierten im gegenüberliegenden Fromage Denish Dani LeTAO einen Käse-Tarte. Dieser Käse-Tarte war wirklich ein Geschmackserlebnis und wurde als viel besser als der LeTAO-Kuchen bewertet. Er hatte einen so ansprechenden Geschmack, dass selbst Leute, die keine Desserts mögen, ihn wieder kaufen würden.


Wir besuchten auch das Highlight von Otaru, den Otaru Kanal. Obwohl er nachts schöner sein soll, konnten wir auch tagsüber eine romantische Atmosphäre genießen. Wir spazierten am Kanal entlang, machten Fotos und hatten viel Spaß beim Fotografieren mit einer lustigen Blumenkostüm-Figur, die wir unterwegs trafen.




Der letzte Abend in Sapporo Stadt
Nach einem langen Tag in Otaru kehrten wir nach Sapporo zurück und besuchten das Okonomiyaki-Restaurant Hinachan zum Abendessen. Das Udon-Okonomiyaki hier, das viele koreanische Bewertungen hatte, war wirklich ausgezeichnet. Obwohl ich normalerweise kein Okonomiyaki mag, war der Geschmack hier der beste. Nach dem Abendessen versuchten wir unser Glück bei einem Glücksspielautomaten im Round1 in 스스키노 und aßen Takoyaki vor dem Mega Don Quijote, um unseren Hunger zu stillen. Schließlich rundeten wir unsere Reiseausgaben ab, indem wir im Mega Don Quijote einkauften.













Abschluss der Reise und Bedauern
Am letzten Reisetag genossen wir ein einfaches Frühstück im Karasax Hotel und fuhren zum Neuen Flughafen Chitose. Der LeTAO-Kuchen, den wir am Flughafen probierten, war nicht ganz so gut wie der Käse-Tarte, den wir in Otaru gegessen hatten, aber er war immer noch köstlich. Am Flughafen gab es viele Restaurants, die einen Besuch wert waren, und besonders vor den Dessertläden bildeten sich lange Schlangen. Die erste Auslandsreise mit meiner Schwester war ohne einen einzigen Streit sehr angenehm, und ich hatte ein starkes Verlangen, sie wieder zu besuchen.





