Budapest kulinarische Entdeckungsreise: 5 von Einheimischen empfohlene Restaurants und Cafés – Ehrliche Bewertungen
Budapest Hier teile ich meine ehrlichen Erfahrungen mit 5 Restaurants und Cafés, die ich während meiner Reise in ‚Porto di Pest‘, ‚New York Café‘, ‚BESTIA‘, ‚chimney cake shop‘, ‚Pizza Me‘, ‚Sörforrás étterem‘ besucht habe. Jede Location wird detailliert beschrieben, einschließlich Lage, Atmosphäre, Menü, Preise und meiner persönlichen Bewertung.

Porto di Pest: Ein lokales Restaurant auf dem Weg zum New York Café
Auf dem Weg zum New York Café wurden wir durch das freundliche Anwerben eines Angestellten in ‚Porto di Pest‘ gelockt. Dies war ein Fund, da viele Restaurants erst ab 12 Uhr öffnen. Wir entschieden uns für dieses Lokal, angelockt von einer Google-Bewertung von 4,4 Punkten. Obwohl das Wetter etwas kühl war, konnten wir die Außensitzplätze dank der Überdachung bequem nutzen. Die Cola wurde mit Zitrone serviert, was für zusätzliche Frische sorgte.

Von der Speisekarte bestellten wir Gulasch (2.790 Forint), Schnitzel (4.450 Forint) und Ungarn Spezial-Pasta (3.650 Forint). Das Schnitzel war beeindruckend knusprig paniert, und das Gulasch war für das erste Mal nicht schlecht. Allerdings war die Ungarn Spezial-Pasta geschmacklich gewöhnungsbedürftig, da der Käsegeschmack sehr dominant war. Das dazu gereichte Brot war feucht, aber fast ungewürzt, was es etwas fad machte, um es zum Gulasch zu essen. Die Toiletten waren sehr sauber. Zu zweit zahlten wir inklusive Cola und Trinkgeld insgesamt 13.435 Forint.


New York Café: Süße Desserts in prunkvollem Ambiente
Das ‚New York Café‘, das wir nach dem Essen besuchten, ist berühmt für seine prunkvolle Inneneinrichtung. Beim Betreten waren die Warteschlangen für Reservierungen und die regulären Gäste getrennt. Nach kurzem Warten in der regulären Schlange wurden wir platziert. Obwohl viele Tische frei waren, hatte ich den Eindruck, dass immer eine Schlange wartete. Es schien ein einzigartiges System zu geben.

Wir bestellten einen Cortado (ähnlich einem Milchkaffee), Eiskaffee und Tiramisu. Der Cortado kostete 2.800 Forint, die anderen Menüs 4.025 Forint, was ziemlich teuer war (ca. 15.000 Won). Der Kaffee war durchschnittlich, aber das Tiramisu war sehr lecker und sehr zu empfehlen. Mit Trinkgeld zahlten wir insgesamt 12.477 Forint. Die Videos von Live-Auftritten im Café werden oft geteilt, daher habe ich sie nicht extra hochgeladen, aber ich empfehle, Fotos an den Fotopunkten zu machen, wenn es nicht zu voll ist.


BESTIA: Ein stimmungsvolles Restaurant in der Nähe der St.-Stephans-Basilika
‚BESTIA‘, in der Nähe der St.-Stephans-Basilika gelegen, hat lange geöffnet und eine gute Atmosphäre, weshalb wir es besuchten. Es war auch praktisch, da es in der Nähe unserer Unterkunft lag. Am frühen Abend war es nicht überfüllt, aber gegen 21 Uhr war es voller Gäste und die Atmosphäre lebhaft. Viele Gäste kamen nicht nur zum Essen, sondern auch, um Bier zu trinken.

Hier bestellten wir Lammkarree, Hähnchenbrust-Steak, geröstete Süßkartoffeln, Cola und Bier. Das Lammkarree war, obwohl medium bestellt, weniger durchgebraten als erwartet. Das Fleisch war lecker, aber es verliert schnell an Geschmack, wenn es abkühlt, daher sollte es sofort gegessen werden. Die dazu gereichte weiße Soße schmeckte wie eine frische Remoulade. Die als Beilage bestellten gerösteten Süßkartoffeln hatten eine enttäuschende, körnige Textur. Das Hähnchenbrust-Steak war trotz Hähnchenbrust saftig und hatte eine beeindruckende Steak-ähnliche Konsistenz. Mit Trinkgeld zahlten wir insgesamt 24.783 Forint und aßen damit am teuersten in Budapest.


chimney cake shop: Der National-Snack von Budapest, der Baumkuchen
‚chimney cake shop‘ in der Nähe der St.-Stephans-Basilika ist eine berühmte Baumkuchenbäckerei, die man überall in Budapest finden kann. Wir probierten den Baumkuchen hier mit der Grundvariante Vanille und Zimt, plus Nutella. Die Grundvariante schmeckte uns besser, und er war auch kalt noch essbar. Die Zugabe von Nutella kostete 500 Forint.

In der Nähe befand sich auch eine Wechselstube in der Nähe der Nationaloper von Ungarn, wo der Wechselkurs besser war als am Flughafen. Eine Google-Suche war nicht möglich, daher füge ich eine Karte der Umgebung bei.

Pizza Me: Ein Stück Pizza zum einfachen Genuss
‚Pizza Me‘ in der Nähe der Nationaloper von Ungarn ist eine gute Pizzeria für eine schnelle Mahlzeit. Sie lag in unmittelbarer Nähe der Wechselstube. Wir bestellten eine schlichte Peperoni-Pizza und eine Pilz-Speck-Pizza. Persönlich fand ich sie nicht zu salzig und gut. Leider war die Pizza kalt, obwohl wir sie aufwärmen ließen, was etwas enttäuschend war. Dennoch konnten wir die kalte Pizza gut genießen. Mit Trinkgeld zahlten wir insgesamt 2.730 Forint und hatten damit eine günstige Mahlzeit.


Sörforrás étterem: Lokale Küche nach dem Einkaufen
‚Sörforrás étterem‘ in der Fashion Street besuchten wir, um nach dem Einkaufen lokale Spezialitäten zu probieren. Hier bestellten wir Tomatenpasta, Kartoffelsuppe und ein Barbecue-Ribs-Pommes-Set. Die Tomatenpasta war leider verkocht, aber die Portion war sehr groß. Die Kartoffelsuppe war nussig, aber etwas salzig. Die Barbecue-Ribs waren zart und die Sauce lecker, und die dazu gereichten Pommes waren warm und gut. Enttäuschend war jedoch, dass kein Ketchup serviert wurde. Mit 2 Hauptgerichten, 1 Beilage und 2 Bieren zahlten wir insgesamt 21.034 Forint. Das Touristenmenü hier schien ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten.
